Mir ist alles zu viel, bin traurig und allein, habe schmerzen und Müdigkeit, wann hat das alles ein Ende? Wann beginnt der neue Morgen, wann kommt wieder Freude, wann kommt wieder Gesundheit, ich brauche Geduld
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In Dunkelheit hüllt sich mein Geist,
umgeben von Sorgen, die niemanden erfreut.
Müde gebückt von leidvoller Last,
frag' ich, wann endet der ewige Rast?
Ein neuer Morgen, fern und verworren,
bringt er mir Freude, die ich hab' verloren?
Gesundheit, die Hoffnung, Geduld ist mein Kleid,
in der Stille der Nacht, seh' ich den Weg voller Weit'.
Ein Atemzug, ein Schritt, ein zarter Beginn,
der Wandel naht leise, ein Flüstern im Sinn.
Durch den Nebel des Jetzt, hin zum Morgen erwacht,
hoff' ich auf ein Ende der tränenreichen Nacht.