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Unser Malte ist ein kleiner Schelm, hat immer etwas anzustellnComputermäuse klebt er unten zuso vergeht der Schreibtag im Nu.[Hier noch eine Anekdote?]Doch trotz des ganzen Schabernacks, war Freunde finden für ihn ein KlacksHeut promovierte er am Institut für Sportwissenschaft - und das sehr gutAlle freun sich heut für Malte,dass es in der Diskussion nicht knallte.Den Titel er nun mit Ehre trägt,von Bildung jedoch nichts versteht.Er ist naturwissenschaftlicher Pädagoge,Humboldt war für ihn nur Demagoge.Am Campus sah man ihn nur seltenLebt er doch in seinen eigenen WeltenZum Institut wars für ihn stets weit,lieber Bus, als dass er mit dem Radel eilt.Im Home Office von spät bis spät Ihn interessiert nicht, was früh morgens geht.Auch zur IfL war’s für ihn nicht weit,mit dem Rad nur zwei Minuten – sagt die Zeit.Doch Malte lieber hin spaziert,damit die Frise dort brilliert.Wenn er denn mal am Campus war, gings in Mensa, das war klar.Er aß so schnell wie ……Doch statt Bissen, Stück für Stück, schlürft er jetzt alles, welch ein Glück.Seine Shakes sind groß wie Eimer, sein Bizeps, der war auch mal kleiner.Sein Bizeps wächst, der Trizeps schreit, kein Kauen mehr, nur Flüssigkeit.Sein rechter Arm so dick wie Kalus Bein, das haut beim Fußball richtig rein.Doch die Fußballkarriere ist jetzt fast am Ende, drum ist er jetzt aufstrebende Trainerlegende.Gen Ende wechselt er sich ein, für 10 Minuten kommt er rein (perverser Zwinkerer).

Unser Malte, kleiner Schelm,  
stellt stets etwas auf dem Helm.  
Computermäuse klebt er fest,  
der Schreibtag wird zum flinken Fest.  

Und trotz des ganzen Schabernacks,  
ein Freund zu finden war ein Klacks.  
Er promovierte, keine Frage,  
im Sportinstitut heut' an der Lage.  

Alle freuen sich für Malte jetzt,  
in der Diskussion war er zuletzt  
ganz ruhig und voller Ehre,  
doch Bildung? Ach, das war wohl Schwere.  

Ein Pädagoge naturwissenschaftlich,  
für ihn war Humboldt wohl lächerlich.  
Am Campus? Sah man ihn fast nie,  
lebte in seiner eignen Phantasie.  

Der Weg zum Institut - stets weit,  
mit Bus, nie radelnd, doch bereit.  
Zu Hause spät blieb er oft sitzen,  
Morgens früh? Das ließ ihn schwitzen.  

Zum IfL war's kaum ein Stück,  
mitm Rad, zwei Minuten, welch ein Glück.  
Doch Malte ging stets langsamen Ganges,  
damit die Frisur glänzt, ganz ohne Dranges.  

Einmal am Campus, Mensa, klar,  
dort war Essen stets wunderbar.  
Doch statt Bissen, Stück für Stück,  
schlürft er jetzt alles, welch ein Glück.  

Seine Shakes sind groß wie Eimer,  
sein Bizeps nicht mehr nur ein klei'ner.  
Der Bizeps wächst, Trizeps schreit,  
kein Kauen mehr, nur Flüssigkeit.  

Rechter Arm so dick wie Kalus Bein,  
beim Fußball haut das richtig rein.  
Doch der Karriere Ende naht,  
doch als Trainer, Legende ward.  

Zum Schluss wechselt er sich ein,  
zehn Minuten, doch nicht allein,  
mit schelmischem Zwinkern, ein letztes Mal,  
zeigt er der Welt sein Spieleroval.

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Unser Malte, kleiner Schelm, stellt stets etwas auf dem Helm. Computermäuse klebt er fest, der Schreibtag wird zum flinken Fest. Und trotz des ganzen Schabernacks, ein Freund zu finden war ein Klacks. Er promovierte, keine Frage, im Sportinstitut heut' an der Lage. Alle freuen sich für Malte jetzt, in der Diskussion war er zuletzt ganz ruhig und voller Ehre, doch Bildung? Ach, das war wohl Schwere. Ein Pädagoge naturwissenschaftlich, für ihn war Humboldt wohl lächerlich. Am Campus? Sah man ihn fast nie, lebte in seiner eignen Phantasie. Der Weg zum Institut - stets weit, mit Bus, nie radelnd, doch bereit. Zu Hause spät blieb er oft sitzen, Morgens früh? Das ließ ihn schwitzen. Zum IfL war's kaum ein Stück, mitm Rad, zwei Minuten, welch ein Glück. Doch Malte ging stets langsamen Ganges, damit die Frisur glänzt, ganz ohne Dranges. Einmal am Campus, Mensa, klar, dort war Essen stets wunderbar. Doch statt Bissen, Stück für Stück, schlürft er jetzt alles, welch ein Glück. Seine Shakes sind groß wie Eimer, sein Bizeps nicht mehr nur ein klei'ner. Der Bizeps wächst, Trizeps schreit, kein Kauen mehr, nur Flüssigkeit. Rechter Arm so dick wie Kalus Bein, beim Fußball haut das richtig rein. Doch der Karriere Ende naht, doch als Trainer, Legende ward. Zum Schluss wechselt er sich ein, zehn Minuten, doch nicht allein, mit schelmischem Zwinkern, ein letztes Mal, zeigt er der Welt sein Spieleroval.