1. stropheZwischen hohen Regalen stand ich da,unser Blick traf sich, ein stiller Moment.Die Zeit verging, die Stunden wurden rar,heimlich wuchs Liebe, die niemand kennt.2. StropheIn stillen Nächten, von Sehnsucht bewegt,glaubte ich oft, das Glück sei verwehrt.Doch das Schicksal, mit leiser Hand,führte uns zusammen, ein unsichtbares Band.3. StropheAm Tuttenbrock See, im goldenen Schein,das Licht im Wasser, ein zarter Klang.Wir sprachen viel, die Nähe war fein,doch der Kuss blieb ein ferner Drang.4. StropheDie Tage vergingen, wir trafen uns oft,jedes Mal wuchs unser inniges Band.Doch Zweifel hielten mich oft zurück,der erste Kuss schien noch ein Stück.5. StropheDie Nähe wuchs, unser Bund wurde stark,unsere Herzen schlugen im gleichen Takt.Der erste Kuss, so süß und rein,ich wusste, du wirst für immer mein seinVerbessere das Gedicht
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**1. Strophe**
In hohen Regalen, die Stille so nah,
ein Blick, den ich traf, im flüchtigen Moment.
Die Tage sie flogen, die Stunden wurd' rar,
unbemerkt wuchs die Liebe, die niemand benennt.
**2. Strophe**
In einsamen Nächten, von Sehnsucht getragen,
glaubte ich oft, das Glück sei versagt.
Doch das Schicksal, mit sanftem Behagen,
führte uns nah, ein unsichtbarer Vertrag.
**3. Strophe**
Am Tuttenbrock See, im goldenen Glanz,
das Licht sang im Wasser ein zarter Gesang.
Wir tauschten Gedanken, die Nähe im Tanz,
doch der Kuss blieb ein ferner Drang.
**4. Strophe**
Die Tage vergingen, und oft trafen wir,
unsere Herzen verband ein geheimnis Riemen.
Doch Zweifel hielten mich gefangen, in mir,
zu küssen, war stets ein schüchternes Dienen.
**5. Strophe**
Die Nähe gedieh, unser Band festgefügt,
unsere Herzen im Gleichklang befreit.
Der erste Kuss, so lang ersehnt und verliebt,
ich wusste, für immer an deiner Seite vereint.