Einen Krimi Gedicht am Ende 19 Jhrd im Viktorianischen Zeitalter. In einer düsteren Nacht im Nebel. Schlenderd das nächste Opfer, nichts ahnend was geschehen wird. Von hinten in einer Seitengasse die Schwarzen Hände sie ergreifen und mit in die Dunkelheit verschlingt. Das Opfer am Boden in der Blutroten Lache, eine rote Rose liegt.
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Im Nebel der viktorianischen Nacht,
Schleicht ein Schatten voller Macht,
Ein unschuldiges Herz, nichtsahnend zieht,
Durch Gassen, wo das Böse liegt.
Das Opfer schlendert, still und leis,
Verlangsamter Herzschlag, unausweichlich heiß.
Schwarze Hände, geformt aus Rauch,
Greifen von hinten, lauern im Bauch.
Die Gasse schließt ihren dunklen Kreis,
Das Schweigen bricht, der Tod ist Fleiß.
Auf blutrotem Boden sinkt die Gestalt,
Die Rose daneben, blutrot und kalt.
Ein Flüstern weht im tristen Wind,
Von einem Drama, das hier beginnt.
Ein Krimi, im Nebel der Nacht geboren,
Einer verlor', und einer erkoren.