ich öffne jedem meine tür wenn ich will, und niemand kommt rein wenn ich still bin
Gedicht Hintergrund anpassen
In meinem Innern ruht die Macht,
Die Türen öffn' ich, wenn sie lacht.
Doch bleibt die Welt oft still und fern,
Wenn in der Stille ich mich verberg'.
Mein Wille ist der Schlüssel fein,
Zu kommen dürfen, komm' hinein.
Doch auch der Rückzug ist mein Recht,
Wenn alles schweigt, ist's mir gerecht.
Die Freiheit liegt in meiner Hand,
Ich wähl', wer tritt in diesen Stand.
Kein Lärm, kein Drängen stört die Ruh',
Wenn in der Stille find' ich zu.