Ich kann laut und still sein, und lasse keine Fremden rein
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In der Stille mein Herz erwacht,
Ein Flüstern, das leise lacht.
Doch wenn die Schatten sich vereinen,
Kann ich laut sein, um zu scheinen.
Fremde klopfen an die Tür,
Doch vor ihnen schließ ich sie schier.
Ein Reich, das nur mir gehört,
Von keinem Fremden je gestört.
So wandle ich, laut und leise,
Auf meiner eigenen Lebensreise.
In mir ein Sturm, im Blick das Ziel,
Ich allein, doch das reicht viel.