Ich möchte mich auf eine Weise befreien, die im Einklang mit meinem Freundeskreis steht. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mir etwas vorstelle, das einfach nicht realistisch ist. Wenn ich das beeindruckende Meisterwerk bewundere, sehe ich die chaotische Parade, an der ich teilnehme. Und wenn ich darüber nachdenke, hier bleiben zu wollen, fühle ich, wie ich mich selbst verletzen könnte.
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In einem Kreis von Freunden steh' ich nah,
Freiheit suchend, die im Einklang da,
Doch oft, so scheint's, ein Traumbild weht,
Das fern von aller Wirklichkeit geht.
Ein Meisterwerk vor Augen, prachtvoll klar,
Die wirre Parade zeigt, wo ich war.
Will hier verweilen und betrachte sacht,
Wie ich gefangen, Träume mir erdacht.
So wandel' ich im Nebel stets umher,
Verletzen, mich selbst, es schmerzt schwer.
Doch mit jedem Tag, den ich neu erfahr',
Wird klar, was bleibt, wer ich einst war.