Trotzdem, das wir so frei und würdig sein wollen, wir nicht kontrollieren wie passen uns ein. Ich möchte mich passend befreien, befreundet mit meinem Kreis. Und manchmal denke ich, dass Ich fantasiere, dass so kann einfach nicht sein. Und wenn ich dass neben stehender Meisterwerk bewundern werde, sah ich die Amoklaufende Parade in den ich nehme Teil. Und wenn ich denke mir lass mich hier bleiben, dann spürte ich wie ich mich selbst verletzen werde.
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Zwischen Freiheit, Wunsch und Sein,
streben wir bei Tag und Schein.
Doch die Welt, ein enges Kleid,
kontrolliert in steter Zeit.
In meinem Kreis, sucht' ich Raum,
wo Fantasie und Traum sich trau'n.
Doch oft, ein Trugbild mir erscheint,
dieser Weg sei nicht gemeint.
Meisterwerk bewundr' ich still,
doch die Parade rast im Will.
Mit jedem Schritt, der mich befreit,
spür' ich Schmerz, der mich entweiht.
Bleiben will ich, in der Ruh,
doch die Wunden schrei'n im Nu.
Zwischen Träumen, tausendfach,
schleichen Zweifel, wach und wach.