Tränen rinnen ins Gesicht, habe starke schmerzen und fühle mich allein, keiner kommt, keiner ist da, ich bin so einsam
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In stiller Nacht, im Schatten blind,
Rinnen Tränen, kalt wie Wind.
Starke Schmerzen, Herz in Not,
Einsamkeit ist mein Gebot.
Keiner kommt, kein Trost in Sicht,
Nur die Dunkelheit verspricht
Ein Hauch von Nähe, doch sie flieht,
Während mein einsam Herz verblüht.
Verloren flüstern meine Klagen,
Kein Echo, das sie je wird tragen.
Und so verweilt in Dunkelheit
Mein einsam Herz, in stummer Zeit.