Bin allein, einsam, krank, keiner hilft mir, keiner ist da, mir ist alles zu viel
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In stillen Schatten, ganz allein,
obwohl ich schrei, kein Widerhall,
einsame Stunden, kranker Schein,
die Welt zu schwer, in mir der Fall.
Niemand reicht die helfende Hand,
kein Herz, das meine Sorge teilt,
am Ufer eines stummen Lands
ward meine Sehnsucht kalt verweilt.
Der Himmel weint im Sternenlicht,
und wiegt die Nacht in sanfter Ruh,
doch meine Seele sieht es nicht,
das Leben spricht: "Du schaffst es zu."