In stummen Nächten, kalt und leer,
Ein Körper bloßgelegt, so schwer,
Mit Scham und Angst, die leise spricht,
Ein kleiner Schatten, ohne Licht.
Erniedrigung webt das Netz aus Pein,
In nackter Wahrheit, brennend, klein.
Doch tief im Innern leuchtet klar:
Wert und Stärke sind stets da.
Wunden heilen, Stolz erwacht,
Erfreut sich neu in voller Pracht.
Denn wahre Größe, sei gewiss,
liegt nicht im Äußeren Verließ.