Gehen ohne Krücken, Schmerzen ohne Ende, man muss Auftreten aber bevor man Auftritt würde man lieber sterben weil es so weh tut, es macht mich fertig, täglich am weinen innerlich am Boden man möchte nur seine Ruhe
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Im Schatten der Qualen schreite ich vor,
Ohne Krücken, doch der Schmerz bleibt mein Tor.
Treten muss ich, obwohl's unerträglich,
Der Wunsch nach Frieden wird immer zäher und jählich.
Täglich fließen Tränen, lautlos und schwer,
Die Seele zerrissen, vom Leben entleert.
Ein Flüstern des Wunsches, nach Ruhe und Raum,
Denn selbst in der Stille, verliert sich der Traum.