Der Sohn liegt kühl im Grab, die Mutter sucht die antwort am Sarg und in den Weiten der Welt. Sie ist wohl ein depp
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In stillen Tiefen liegt der Sohn, so kalt,
Die Mutter sucht, in Kummer eingefangen,
Am Sarg, ihr Herz von Schmerz umwunden bald,
In weiten Welten, die zur Antwort drangen.
Ein Narr, so denkt sie, wer zu hoffen wagt,
Dass in der Ferne Trost und Antwort warten,
Doch unbeirrt, zum Himmel sie noch fragt,
Ihr Herz gefunden an des Sarges Garten.
Verloren scheint die Welt, doch nicht ihr Mut,
Im Schatten sucht sie noch, was kein Wort kann,
Die Trauer stellt sich blendend ihrer Flut,
Ein Narr, doch eine Mutter voller Bann.