Trolle, Angst, nachwachsende Arme und Beine, Zauberrei
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Im Walde tief, wo Trolle schleich'n,
Mit knorrig'n Händen, schwer wie Stein,
Dort flüstert Angst im Mondesschein,
In Schatten, die der Nebel webt so fein.
Doch wächst aus Dunkel Kraft empor,
Arme, Beine, neu geboren,
Ein Zauber spricht, das Herz in Ohr,
Trollkind träumt von Licht und Tor.
Verwandlung zieht aus Wurzeln Kraft,
Eine Welt, die Form aus Staub neu schafft,
In Mysterien die Hoffnung ruht,
Wo Magie durch's Dunkel still verblut'.