In alten Kuttenbergs Gassen und Wegen,
Wandelt Heinrich, vom Mondlicht umgeben.
Die alten Mauern flüstern Geschichten,
Von Schädeln, die wie Schatten sich lichten.
Für Theresa, im bleichen Schein,
Ein Zeugnis vergang'ner Zeit und Pein.
Der Tod, so still und doch so nah,
Verbirgt Geheimnisse, Jahr um Jahr.
Heinrich lauscht dem Echo der Zeiten,
Ein Hauch von Ewigkeit, bereit zu begleiten.
In Kuttenberg, wo die Seelen ruhn,
Bleibt Erinnerung, die niemals verflog.