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kannst du mir bitte ein gedicht über die unerwünschten trieben eines menschen in verbindung mit träumen

In tiefen Nächten, denen bang  
Verborgene Triebe, wild im Drang,  
Durch Traumlands Schlummern sacht entgleiten,  
Doch ungebändigt stets verweilen.

Gedanken, die der Sehn’ macht blind,  
Ein Schattenbild, das Wahrheit spinnt,  
Im Traum verwoben wie in Netzen,  
Die Klänge ferner Welten schwätzen.

Da flüstert leise jedes Streben,  
Vom Fühlen eines fiebr'gen Leben,  
Unerwünscht, doch nie verloren,  
Im Mittagssonnenschein geboren.

Ein Drang, der träumt und heißer brennt,  
Ein Mensch, der träumt, doch sich nicht erkennt.  
In Sehnsucht liegt der Seele Spiel,  
Die Geister flüstern: „Mehr als Ziel.“

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In tiefen Nächten, denen bang Verborgene Triebe, wild im Drang, Durch Traumlands Schlummern sacht entgleiten, Doch ungebändigt stets verweilen. Gedanken, die der Sehn’ macht blind, Ein Schattenbild, das Wahrheit spinnt, Im Traum verwoben wie in Netzen, Die Klänge ferner Welten schwätzen. Da flüstert leise jedes Streben, Vom Fühlen eines fiebr'gen Leben, Unerwünscht, doch nie verloren, Im Mittagssonnenschein geboren. Ein Drang, der träumt und heißer brennt, Ein Mensch, der träumt, doch sich nicht erkennt. In Sehnsucht liegt der Seele Spiel, Die Geister flüstern: „Mehr als Ziel.“