Es war einmal eine Godia,Weiß das haar, braun die augen, bleiches gesicht.von denasen geliebt von den ,menschen verdammt doch eines tages kam fenris udn bat ihr an seine hand.Im dunkel gewandelt im schatten baden wird sie sein so sagen die asen.nun nach winter um winter bei tag bei nach der Fenris wolf gibt auf hel acht
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Es war einmal eine Godia, so fein,
Weiß ihr Haar, wie Schnee der Welt,
Braun die Augen, gleich Erde im Lichtschein,
Bleich das Gesicht, von der Stille erhellt.
Von den Asen geliebt, von Menschen verdammt,
Im Schatten verborgen, ihr Leben verbrannt.
Eines Tages kam Fenris, bot seine Hand,
Ein Pakt mit der Dunkelheit, im stummen Land.
Sie wandert im Schatten, der Nacht zugewandt,
Geheimnis der Asen, von Göttern erkannt.
Doch Winter um Winter, im Tag und im Traum,
Hält Fenris die Wacht, im eisigen Raum.
Und so erzählt man, bis zu Endes Frist,
Vom Fenriswolf, der die Godia nicht vergisst.