the impermanence of power and might. With time, all the great accomplishments and works will turn to dust
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In alten Hallen flüstert Staub,
von Königen einst stark und laut,
die Burgen ragten kühn und stolz,
nun Schatten, wo der Wind nur haust.
Macht gezeichnet in der Zeit,
verschwindet leise im Geleit
der Jahre, die in Stille zieh'n,
wenn türmt der Sand auf Ehre hin.
Und Säulen, die einst Himmel stützen,
sie sinken, wie Blätter von den Ästen,
denn alles Große, alles Schein
wird zu Staub, zu stillem Sein.
So lernt der Mensch in Demut still,
dass niemals bleiben Welten will,
verging'ne Macht nur Leere schafft,
wenn Ruhm im Sande schlafen darf.