Kurzes Gedicht über meine Oma, die gerne Kreuzworträtsel macht und historische Romane liest.
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In ihrem Sessel sitzt sie still,
die Brille leicht auf ihrer Nase,
die Oma, die die Zeit füllen will,
löst Rätsel mit leisem Blättern im Grase.
Von Worten zu Welten gleitet sie,
zwischen den Seiten historischer Riten,
Geschichten von Liebe und Harmonie,
jenseits der Lücken, die Buchstaben bieten.
Mit Bleistift und Papier in der Hand,
wandert sie durch ferne Zeiten.
Oma malt Träume in Rätselland,
und lässt den Geist im Frieden schreiten.