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schreibe ein gedicht zum 80. geburtstag zu folgendem lebenslauf mit bezug auf historische ereignissename: monika gsengereltern: johann und margarethe gsengergeboren: 26.4.1946 in altenmarktvolks- und hauptschule in altenmarkthandelsschule in st. johannlehre bei fa. harml in reitdorfüber kurzen zwischenstopp in münchen kam sie zu Onkel Rudi und Tante Marlies in essen in deutschland wo sie einige zeit gelebt und gearbeitet hat1971 rückkehr nach altenmarktbis 1975 arbeit bei der sparkasse1973 hochzeit mit Ludwig Herzog, fortan Monika Herzogam 16.12.1975 geburt der zwilling ronald und ralphneben kindern und haushalt mithilfe im friseurgeschäft der familiedanach lange zeit beim pongauer jägerzaun gearbeitetlieblingsmusik: roy black, neujahrskonzertlieblingsgetränk: Wein oder Camparihobbies: kartenspielen (dort ist sie nicht immer vom glück verfolgt), enkelkinder (alexander und thomas)baue bezüge zum extremen technischen fortschritt in den letzten 80 Jahren ein, z.b. entwicklung vom auto (ihr erstes auto war ein opel kadett), erste mondlandung, vom rechenschieber zum smartphone etc

In Altenmarkt, ein Frühlingskind,  
Monika, das Schicksal lind,  
Durch Kindheitstage, Schule klein,  
In St. Johann kam sie bald rein.  

Bei Fa. Harml die Lehre fand,  
In München zog es sie fortan,  
Doch Essen, Onkel, Tante hold,  
Dort lebte sie, der Mut war gold.  

1971, die Heimat ruft,  
Zurück nach Altenmarkt, der Luft,  
Bei der Sparkasse, bis '75 fest,  
Fand sie beim Ludwig schließlich Rest.  

Die Zwillingsfreude kam bald an,  
Ronald und Ralph, ein neuer Plan,  
Neben Haushalt, Frisurkunst, wohlgemut,  
Pongauer Jägerzaun ward Beruffortschritt gut.  

Technik blitzte durch die Zeit,  
Vom Opel Kadett zur Digitalisierung bereit,  
Vom Mond die ersten Schritte dann,  
Vom Rechenschieber zur digitalen Bahn.  

Roy Blacks Lieder füllten Räume,  
Im Neujahrskonzert versunken Träume,  
Mit Wein, mit Campari, so strahlend klar,  
Den Kartenspielen oft das Glück nicht nah.  

Mit Enkelkindern, Spiel und Spaß,  
Für Alexander und Thomas gibt’s nie Verdruss,  
Acht Jahrzehnte, voller Glanz und Licht,  
Monika Herzog, Lebensweg, Gedicht.

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In Altenmarkt, ein Frühlingskind, Monika, das Schicksal lind, Durch Kindheitstage, Schule klein, In St. Johann kam sie bald rein. Bei Fa. Harml die Lehre fand, In München zog es sie fortan, Doch Essen, Onkel, Tante hold, Dort lebte sie, der Mut war gold. 1971, die Heimat ruft, Zurück nach Altenmarkt, der Luft, Bei der Sparkasse, bis '75 fest, Fand sie beim Ludwig schließlich Rest. Die Zwillingsfreude kam bald an, Ronald und Ralph, ein neuer Plan, Neben Haushalt, Frisurkunst, wohlgemut, Pongauer Jägerzaun ward Beruffortschritt gut. Technik blitzte durch die Zeit, Vom Opel Kadett zur Digitalisierung bereit, Vom Mond die ersten Schritte dann, Vom Rechenschieber zur digitalen Bahn. Roy Blacks Lieder füllten Räume, Im Neujahrskonzert versunken Träume, Mit Wein, mit Campari, so strahlend klar, Den Kartenspielen oft das Glück nicht nah. Mit Enkelkindern, Spiel und Spaß, Für Alexander und Thomas gibt’s nie Verdruss, Acht Jahrzehnte, voller Glanz und Licht, Monika Herzog, Lebensweg, Gedicht.