Wie es sich anfühlt nicht alles zu haben aber andere tun es
Gedicht Hintergrund anpassen
Inmitten all der Fülle hier,
Ein Herz, das sehnend nur verliert.
Von Glanz und Glorie ferngeleitet,
Ein Traum, der in den Schatten gleitet.
Die Sonne scheint auf goldne Pfade,
Doch geht mein Weg durch dunkle Grade.
In Augen funkelt fremdes Glück,
Der eigene bleibt oft zurück.
Ich such' nach Licht im Schattenreich,
Und find' es manchmal dennoch gleich.
Denn in dem Mangel trotzt die Stärke,
Ein reicher Geist, er kennt die Werke.