Zwischen Stille und Gedanken
wächst das leise Sehnen auf,
will allein die Welt umranken,
findet doch kein Ende, kein Verlauf.
In der Ruhe such ich Frieden,
doch die Einsamkeit zieht Kreise,
in dem Wollen, ungeschieden,
bleibt mein Herz auf halber Reise.
Der Wunsch nach fremder Ferne,
doch die Einsamkeit greift zu;
in der Nacht seh ich die Sterne,
aber blind bleibt meine Ruh.