Die lange Suche nach einer schwarzen Rose im Blumenmeer.
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Im Blumenmeer, das farbig webt,
Ein Traum von Schwarz, der niemals lebt.
Tausend Blüten, wild entzückt,
Doch eine fehlt, vom Wind entrückt.
Die Sehnsucht führt auf Pfaden fern,
Ein stiller Wunsch, ein dunkler Stern.
Durch Farbenpracht und Blätterdicht
Erscheint sie nie im Morgenlicht.
Doch suchend bleib ich, ohne Rast,
Verträumt im Meer, in Blüt' gefasst,
Denn Hoffnung blüht im Seelenforst,
Und birgt das Glück, das schwarz ein Thorst.