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gedicht nach dem alphabet, über momentane Weltprobleme also Politik, Umweltprobleme und Kriege

Atemlos bebt die Erde, belastet in Not,  
Blut tropft von Kriegsfahnen, rötet den Horizont,  
Chaos regiert die Flüsse, Berge, entfesselt den Sturm,  
Doch Hoffnung webt leise im Herzen, neue Formen.

Einsame Politiken, verleugnen den Schrei,  
Feuer der Wälder, mit Ascheregen dabei,  
Gewaltige Kräfte schwellen, unverhüllt, ungehemmt,  
Hoffnungen brennen, wo Menschlichkeit langsam kämmt.

Inseln der Vernunft, verloren im Streit,  
Jagd nach Macht, ohne Zeit,  
Keiner hört die stummen Tränen, der Flüsse, der Luft,  
Lebt die Erde noch in ihrer verblassenden Gruft?

Mensch, erwache, lausche, der Welt in ihrer Qual,  
Nimm den Pinsel der Liebe, male neu das Himmelsmal,  
Ozeane atmen schwerer, Winde flüstern in Glut,  
Politik der Einheit kann beenden, diese Flut.

Quer über den Planeten, Spannung fließt,  
Rette, was zu retten, die Spur, die du gießt,  
Schatten vertreibt nicht Licht, sondern wächst, wenn wir ruhen,  
Träume von Frieden, malen die Zukunft in linden Fluren.

Überall, in jedem Herz, blüht ein neues Streben,  
Vergiss nicht, was verloren, wenn wir blind ins Feuer leben,  
Wandel fordert Mut, im Jetzt, im Hier,  
Xenien der Liebe säen, das ist unser Ziel, schließ mit dir.

Jetzt bleibt der innere Friede, unser größtes Streben,  
Zelebrier das Leben, lass die Welt neu beben.

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Atemlos bebt die Erde, belastet in Not, Blut tropft von Kriegsfahnen, rötet den Horizont, Chaos regiert die Flüsse, Berge, entfesselt den Sturm, Doch Hoffnung webt leise im Herzen, neue Formen. Einsame Politiken, verleugnen den Schrei, Feuer der Wälder, mit Ascheregen dabei, Gewaltige Kräfte schwellen, unverhüllt, ungehemmt, Hoffnungen brennen, wo Menschlichkeit langsam kämmt. Inseln der Vernunft, verloren im Streit, Jagd nach Macht, ohne Zeit, Keiner hört die stummen Tränen, der Flüsse, der Luft, Lebt die Erde noch in ihrer verblassenden Gruft? Mensch, erwache, lausche, der Welt in ihrer Qual, Nimm den Pinsel der Liebe, male neu das Himmelsmal, Ozeane atmen schwerer, Winde flüstern in Glut, Politik der Einheit kann beenden, diese Flut. Quer über den Planeten, Spannung fließt, Rette, was zu retten, die Spur, die du gießt, Schatten vertreibt nicht Licht, sondern wächst, wenn wir ruhen, Träume von Frieden, malen die Zukunft in linden Fluren. Überall, in jedem Herz, blüht ein neues Streben, Vergiss nicht, was verloren, wenn wir blind ins Feuer leben, Wandel fordert Mut, im Jetzt, im Hier, Xenien der Liebe säen, das ist unser Ziel, schließ mit dir. Jetzt bleibt der innere Friede, unser größtes Streben, Zelebrier das Leben, lass die Welt neu beben.