Mani und I, Schuldig vom letzten Mal, Porno schauen
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In kalter Nacht, wir zwei allein,
Mani und ich, im schimmernden Schein.
Schuld geflüstert vom letzten Mal,
Erinnerungen brennen, leise, karg.
Verlorene Zeit im Bann der Bilder,
Porno-Traum, der Blick verklärt.
Sehnsucht mischt sich mit dem Reiz,
Gefangen im Spiel, das Herz verhärt.
Schatten tanzen an der Wand,
Unerklärlich, ein Band so gespannt.
Doch selbst im Rausch, im Nebeltraum,
Bleibt die Frage: Was ist Raum?
Mani und ich, im Spiegelblick,
Die Wahrheit flüchtig, ein Augenblick.
Schuldig sein und dennoch frei,
Der Wind singt leise, ein stummer Schrei.