Das Kaiserreich China in der Krise:-gespalten von Aufständen -Taipingrebellion: Ende naht-Europa rettet, aber profitieren von schwachen Kaiser und keinen starken Machtführern-Niederlage der Rebellion-weiterhin Guerillakrieg führen-Nian-Aufstand von Bauern-Grund: Nahrungsmittelverluste dank Überschwemmungen -wollten bessere Lebensbedingungen, haben aber nie bekommen. Aufstand 1868 niedergeschlagen-Weiterhin geprägt durch aufstände: muslimischer aufstand für muslimischen Staat von 1850 bis 1870Migration-Migration wohlhabender Kaufleute und ausländischen Händlern -Auswanderung zunehmend armer Menschen trotz Verbots stillschweigend tolleriert gen Osten. Hoffnung bessere Lebensbedingungen-Nach geschlossenen Verträgen: in Kuba wurden sie dauerhaft versklavt, in Peru nur acht Jahre dann frei,-kontinuirlicher Machtverlust Chinas: Opiumkrieg, innere Aufstände und Kämpfe gegen die westlichen Invasoren trugen bei-Frankreich gewann Chinesich-Kränzösoschen-Krieg 1884/85 um Vietnam und teile der Vasallenstaaten-Beziehung von China zu Russland: -Äußere Mandschurei im Besitz Russlands-Einmarsch Russlands in China-begünstigt durch muslimische Aufstände-Erster Sieg Chinas gegen anderen Staat: war zu Land, aber immer nur auf See immer verloren-Aufstieg Japans-Freiwilligen Einigung mit westlichen Staaten auf ähnlich Verträge wie die "ungleichen Verträge" von China mit Westen-Japan: öffnet Häfen, bietet juristisches Immunität und niedrige Importzölle-Aufstieg Japan auch hauptsächlich durch Meiji-Restauration 1868: Entmachtung des Adels, Macht beim Kaiser. Veränderungen: Aufbau effektive Verwaltung, Machtkonzentration in Hauptstadt, Steuerreform, freie Arbeitsplatz- und Wohnortwahl, Militär- und Bildungsreform, Austausch nach Europa, um Wissen aus Europa zu generieren und Europas Fortschritt zu imitieren.-Japanisch-Chnesischer-Krieg 1894/95-Grund: Interessenskonflikt um Korea-Seeunterlegenheit Chinas führt zur Niederlage Vergleich Opiumkrieg über See-Resultat: Vertrag: Korea ist ein eigenständiges Land unter Japanischer Vorherrschaft, sowie Taiwan, hohe Reparationszahlungen an Japan-Schwäche Chinas: Ausnutzung des Westens, teils Kolonisiert-Interessenskonflikt mit Russland führt zum Krieg 1904 aufgrund Expansion Russlands, Sieger Japan-Friedensvertrag: Vorherrschaft in Korea gesichert
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In alten Tagen der Kaiserreich Pracht,
Chinas Himmel trüb, in Aufruhr entfacht.
Taiping-Rebellion, das Ende naht,
Doch Europas Hände bleibt ihr Rat.
Schwache Kaiser, ein Reich in Not,
Der Aufstand gestürzt, doch bleibt die Flut rot.
Nian-Bauern streben nach Brot und Frieden,
Doch das Wasser nahm, was ihnen beschieden.
Muslimische Rufe, ein Staat von Traum,
Aufstand von fünfzig bis siebzig im Raum.
Reichtum entflieht, Händler fernwärts reisen,
Die Armen folgen ungehindert mit leisen.
Opiumkriege, Verträge, Verluste,
Chinas Macht zerfällt, in fernem Dunst.
Russlands Schatten über Mandschureis Land,
Japan erstarkt, mit einer neuen Hand.
Meiji's Wandel, Japans Aufstieg bereit,
Ein Kaiser der Zukunft, zur neuen Zeit.
Korea stritt in Feuer und Krieg,
Chinas Niederlage, ein schwerer Stieg.
Im Osten Verlust, im Westen Schmerz,
Doch Hoffnung ruht im Volk und Herz.
China strauchelt, geprägt von der Zeit,
Doch träumt von einer neuen Freiheit.