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Schreibe die Ballade „Der Erlkönig“ in eine Ballade mit dem Titel „Der Erlenmayerkönig“ über ein Labor um.

In düsteren Hallen des Labors,  
Da wandert der Forscher getrieben, verloren.  
Er hält in der Hand das Erlenmayerglas,  
Und fragt sich, was könnte das Rätsel sein bloß?

„Mein Vater, mein Vater, siehst du nicht dort,  
Der Erlenmayerkönig spricht zu mir fort?“  
„Du träumst, mein Kind, in des Labors Dunst,  
Das ist nur die Chemie in geheimer Kunst.“

„Lieber Forscher, komm, geh mit mir,  
Ich zeig dir die Formeln und deren Schick in mir.  
Bunte Flammen lodernd, leuchtend so fein,  
Die Wunder der Reaktion, sie sollen dein sein.“

„Mein Vater, mein Vater, erkennst du nicht schnell,  
Was der Erlenmayerkönig verspricht mir so hell?“  
„Sei ruhig, bleib ruhig, mein liebevolle Hand,  
Nur Formeln und Dämpfe im kalten Verstand.“

Der König im Rauch, er flüstert und lockt,  
Der Forscher, gebannt, von Visionen geschockt.  
Mit List und mit Flammen zieht er ihn rein,  
Das Erlenmayerglas, macht es herrlich und rein.

Der Forscher erbebt im Morgenlicht blass,  
In Hand hält er fest das Glas mit dem Nass.  
Die Formel enthüllt er, vom Zauber befreit,  
Doch in des Erlenmayerkönigs Reich bleibt Zeit.

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In düsteren Hallen des Labors, Da wandert der Forscher getrieben, verloren. Er hält in der Hand das Erlenmayerglas, Und fragt sich, was könnte das Rätsel sein bloß? „Mein Vater, mein Vater, siehst du nicht dort, Der Erlenmayerkönig spricht zu mir fort?“ „Du träumst, mein Kind, in des Labors Dunst, Das ist nur die Chemie in geheimer Kunst.“ „Lieber Forscher, komm, geh mit mir, Ich zeig dir die Formeln und deren Schick in mir. Bunte Flammen lodernd, leuchtend so fein, Die Wunder der Reaktion, sie sollen dein sein.“ „Mein Vater, mein Vater, erkennst du nicht schnell, Was der Erlenmayerkönig verspricht mir so hell?“ „Sei ruhig, bleib ruhig, mein liebevolle Hand, Nur Formeln und Dämpfe im kalten Verstand.“ Der König im Rauch, er flüstert und lockt, Der Forscher, gebannt, von Visionen geschockt. Mit List und mit Flammen zieht er ihn rein, Das Erlenmayerglas, macht es herrlich und rein. Der Forscher erbebt im Morgenlicht blass, In Hand hält er fest das Glas mit dem Nass. Die Formel enthüllt er, vom Zauber befreit, Doch in des Erlenmayerkönigs Reich bleibt Zeit.