Frau wohlhabend und verheiratetLiebt armen kranken Mann
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In einer Welt aus Gold und Glanz,
Steht sie, die Dame im Reichtumstanz.
Doch hinter seid'nen Vorhang schwer,
Liebt sie den Mann, krank und leer.
In seinen Augen liegt ein Traum,
Der Herz und Seele sanft umsaum'.
Durch Nächte kalt, wie Mondenschein,
Liebt sie ihn, trotz Schicksals Pein.
Der Reichtum flüstert, lockt und zieht,
Doch ihr Herz, das bleibt ihm treu, es flieht.
Für ihn, den armen, kranken Geist,
Bezahlt sie gern den höchsten Preis.