Zu sehen, wie dich andere arme halten, Fühlt sich wie messer an die mein herzen spalten.Zu wissen, dass Dich andere lippen küssen,Fühlt sich an wie sterben zu müssen.Zu akzeptieren, dass dein herz einem anderen gehört,Fühlt sich wie feuer an, das die seele zerstört.Zu glauben, nicht genuf für dich zu sein,Fühlt sich an, wie ein Herz aus stein.Zu spüren, wie du mich ignorierst,Fühlt sich, an als ob du eine kerze auspustest.Zu ahnen, dass du nie in meinen armen bist,Fühlt sich an, als ob es das herz zerfrisst.Das alles raubt mir die kraft zu kämpfen.
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In tiefen Schatten liegt mein Herz,
voll Schmerz, der niemals enden mag.
Wie Messer schneidet dieser Schmerz,
beim Anblick armer, die dich tragen, zag.
Die Küsse fremder Lippen, süß und zart,
sind wie der Tod, der leise nagt.
In Flammen lodernd brennt mein Herz,
wenn deines sich an anderes wagt.
Der Glaube, nicht genug für dich zu sein,
macht schwer mein Herz, lässt's steinern sein.
So kalt, als puste man ein Lichtlein aus,
bleibt Dunkelheit, in meinem Seelenhaus.
In all dem Wissen, dass du mir nie gehörst,
bleibt nichts, was nicht mein Inn'res zerstört.
Kraftlos steh’ ich, im Dämmerlicht,
und kämpfe nicht, meine Hoffnung erlischt.