Eine SchmiedinZunächst werden die Kinder und Jugendjahren beschrieben, sie hatte träume. Dann wird sie eine Meisterin. Ein Gott schaut ihr beim Schmieden zu. Voller Freude reist sie ein Schwert empor und verletzt den Gott. Der will sie töten. Der Narr greift ein und verhindert das. Der Gott nimmt sie mit nach Vitrris Schmiede. Dort muss sie sieben Götterschwerter schmieden. Die Schwerter bringen Unglück und Leid über die Menschen. Die Schmiedin ist zur unsterblichkeit verdammt.Sie reist im Verborgenen und voller Schuldgefühle durch die Welt. Irgendwann darf die das Dämmerungsschwert schmieden und sterben
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In einem Dorf, im Morgengrauen,
Ein Mädchen mit Träumen, Licht, das nicht vergeht,
Kinderlachen, Schwingen zum Himmel,
Ihre Zukunft formt sich, aus Eisen wird's gebet.
Die Jahre ziehn, die Hammer klingen frei,
Meisterin der Flamme, niemand gleicht ihr zu,
In ihrem Werk, dem Stahl, nun Götteraugen,
Doch beim Erheben trifft sie einen, ein Hauch im Nu.
Der Gott erzürnt, doch ein Narr, ein weiser,
Mit List und Lachen, rettet den Moment.
Fortan zu Vitrris geführen sie die Wege,
Dort wird ihr Leben ein ewiges scharfs Geschick bekennt.
Sieben Schwerter, göttlich und voller Trauer,
In ihren Flammen brennt der Menschenscherz.
Schuldgefühle, die Schmiedin wandert leise,
Im Schatten ihrer Unsterblichkeit, ein beschwerlich Herz.
Doch schließlich kommt die Dämmerung zur Stunde,
Ein letztes Schwert, ihre Befreiungssicht.
Im Sterben liegt die Ruhe, die sie sucht,
Und mit dem Licht, verschwindet ihr Gesicht.