In stiller Nacht, der Mond er wacht,
Volkmar, strahlend wie ein Stern.
Sein Namenstag, die Stunde lacht,
Gedankenstark und voller Fern.
Ein Vater, Schutz, der Kindern dient,
Die Ehefrau an seiner Seit'.
Als Wegbereiter nie er flieht,
In Liebe stark, zur Tat bereit.
Die Herzen sicher, fest vereint,
Führt Volkmar sie durch Sturm und Nacht.
Ein Fels in Fluten, er stets meint,
Dass Liebe ew'gen Frieden macht.