Mit abgewetzten Beinen, doch leicht wie nie zuvor,
Versunken in der Weite, die die Sinne verlor.
Die Last der Jahre, schwer, schwand wie Rauch im Wind,
Ein neuer Anfang leuchtet, hell im Geiste, geschwind.
Barfuß durch das Leben, ein Herz erfüllt mit Licht,
Die Bürde abgelegt, wie Schatten vor dem Sicht.
Flügel im Verborgenen schlugen leis' den Takt,
Wo Zeit und Raum sich dehnen, im Innern unverpackt.
Ein Lächeln auf den Lippen, ein Lebenslied erklingt,
Mit abgewetzten Beinen, die Seele frei sich schwingt.
Inmitten aller Reisen, des Herzens süßer Chor,
Leicht wie nie zuvor – ein Flüstern, ein Röhren im Ohr.