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Norbert beginnt als einziges Kind die Reise mit der Eisenbahn im Jahr 1945mit seinen Eltern Rita und Wademar.Mutter Rita war Studentin an der Fachhochschule für Textilindustrie.Waldemar war Maschinenbau-Ingenieur.Um nicht arbeitslos zu sein, arbeitete er ab 1950 im Kraftwerksbereich der Zeche Carolus Magnus in Übach-Palenberg im Aachener Bergwerksrevier.Norbert besuchte die Volksschule Übach.Er machte sein Abitur 1965 im Neusprachlichen Gymnasium in Alsdorf.Vater Waldemar wechselte in eine Raffinerie in Ingoolstadt.Norbert verbrachte daher die Zeit bis zum Abitur bei Verwandten in Aachen.Mit 18 fuhr er den langen Weg zur Schule mit einem gebrauchten Fiat 600.Nach dem Abitur zog er um nach Ingolstadt.Er machte ein Praktikum bei Audi.Dann begann er sein Studium an der TH in München.Fachrichtung Maschinenbau.Zunächst wohne er in einer Studentenbude.Dann bezog er eine 5-Personen-Wohngemeinschaft am Rosenheimer Platz.Die Zeit war geprägt mit Besuchen kleiner Bühnern und Nachtclubs.Er durchlebte Behziehungshöhen und Beziehungstiefen.Viel Spaß, viel Studium und Prüfungsstress prägten diese Zeit.zum Schluss Diplom und Jobsuche.

Im Jahr '45, Norberts Reise beginnt,  
Ein Kind mit Eltern im Zug, der sich wind'.  
Mutter Rita, im Textil die Passion,  
Vater Waldemar, der Maschinenbau-Sohn.

Nach Kriegsende, die Zeche ruft ihn,  
Im Kraftwerk der Kohle beginnt sein Bemühn'.  
Norbert in Übach zur Schule ging,  
Seine Zukunft, der Geist ihnen Vorsprung bringt.

Im Fiat 600, ein Weg voller Geschichten,  
Das Abitur streckt ihm die Hände zum Lichten.  
Nach Ingolstadt zog er, der Vater ihm vor,  
Ein Praktikum bei Audi, neue Türen verlor.

In München dann das Studentendasein,  
Maschinenbau war sein Streben allein.  
Doch auch das Leben, die Bühnen, die Nacht,  
Die Liebe umarmte ihn, hat ihn entfacht.

Prüfungsstress und Diplome in Sicht,  
Das Leben, es wandelt, so spricht das Gedicht.  
Norbert, der Suchende, fand am Ende den Raum,  
In der Welt der Maschinen, erfüllt sich sein Traum.

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Im Jahr '45, Norberts Reise beginnt, Ein Kind mit Eltern im Zug, der sich wind'. Mutter Rita, im Textil die Passion, Vater Waldemar, der Maschinenbau-Sohn. Nach Kriegsende, die Zeche ruft ihn, Im Kraftwerk der Kohle beginnt sein Bemühn'. Norbert in Übach zur Schule ging, Seine Zukunft, der Geist ihnen Vorsprung bringt. Im Fiat 600, ein Weg voller Geschichten, Das Abitur streckt ihm die Hände zum Lichten. Nach Ingolstadt zog er, der Vater ihm vor, Ein Praktikum bei Audi, neue Türen verlor. In München dann das Studentendasein, Maschinenbau war sein Streben allein. Doch auch das Leben, die Bühnen, die Nacht, Die Liebe umarmte ihn, hat ihn entfacht. Prüfungsstress und Diplome in Sicht, Das Leben, es wandelt, so spricht das Gedicht. Norbert, der Suchende, fand am Ende den Raum, In der Welt der Maschinen, erfüllt sich sein Traum.