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Werner Pink, einst Streuner auf Campingplatz am Meer in Cavallino Treporti in Italien, fraß aus Mülleimern, jetzt in einem pinken Schloss in Müselbach, wurde einfach aus dem Whirlpool gezogen, von reichen Leuten mitgenommen, wurde entführt, er vermisst das Streunerleben, geht jetzt in die Hundeschule, darf nur mit Dienern raus, wird von reichen Leuten bestimmt, sie malen ihm einfach ein pinkes W auf die Stirn, bestimmen über ihn, trägt jetzt ein Diamantenhalsband, welches er immer verliert, Frauchen und Herrchen gefällt das gar nicht, trotzdem muss er ihnen gehorchen, besucht oft sein Mütterchen im Wald,

Einst ein Streuner am Meeresstrand,  
In Cavallino, Italos Land,  
Werner Pink, ein freier Geist,  
Fraß aus Tonnen, war verwaist.  

Vom Whirlpool gezogen, glanzvoll entführt,  
In Müselbachs Schloss sein Schicksal gekehrt—  
Gefangen im Prunk, im pinken Glanz,  
Verliert sich des Hundes freier Tanz.  

Ein W auf der Stirn, im Diamantenschmuck,  
Bestimmen tun jetzt Herr und Magd sein Glück.  
Er sehnt sich zurück zum alten Pfad,  
Zum Mülleimer, zur Freiheit, zum Hundegrad.  

Doch gehorcht er brav, das Herz entfacht,  
Vor Sehnsucht oft zu seiner Mutter gebracht,  
Im Wald, wo noch der alte Zauber lebt,  
Wo sein freier Geist im Wind erbebt.  

Ein Dasein in Reichtum, doch sehnsuchtsvoll,  
Träumt er vom Streunen, von Wellen, vom Grollen—  
Werner Pink, der edle Hund,  
Bleibt in zwei Welten, einsam im Bund.

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Einst ein Streuner am Meeresstrand, In Cavallino, Italos Land, Werner Pink, ein freier Geist, Fraß aus Tonnen, war verwaist. Vom Whirlpool gezogen, glanzvoll entführt, In Müselbachs Schloss sein Schicksal gekehrt— Gefangen im Prunk, im pinken Glanz, Verliert sich des Hundes freier Tanz. Ein W auf der Stirn, im Diamantenschmuck, Bestimmen tun jetzt Herr und Magd sein Glück. Er sehnt sich zurück zum alten Pfad, Zum Mülleimer, zur Freiheit, zum Hundegrad. Doch gehorcht er brav, das Herz entfacht, Vor Sehnsucht oft zu seiner Mutter gebracht, Im Wald, wo noch der alte Zauber lebt, Wo sein freier Geist im Wind erbebt. Ein Dasein in Reichtum, doch sehnsuchtsvoll, Träumt er vom Streunen, von Wellen, vom Grollen— Werner Pink, der edle Hund, Bleibt in zwei Welten, einsam im Bund.