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Liedtext, 7 Verse a 4 Zeilen. Adler, früher guter Jäger, viel Beute. Stieg elegant in die Lüfte. Hatte schare Augen. Jetzt alt, kann schlecht sehen, nicht mehr so hoch fliegen. unternimmt letzten Flug, um sich von dieser Welt zu verabschieden.

In jungen Tagen war er groß,  
Der Adler, Jäger voller Glanz,  
Erhob sich leicht empor im Schoß,  
Der Lüfte, stark in seinem Tanz.  

Sein scharfes Auge blitzend hell,  
Erspähte Beute weit und nah,  
Regierte stolz der Berge Dell,  
Doch frisst die Zeit auch diesen Starr.  

Nun fliegt er tief und blickt verschwommen,  
Die Flügel schwer, das Herz ein Meer,  
Sein letzter Flug, von Fernen kommen,  
Abschied nimmt er, stolz und leer.  

Erne heut sein Sturzflug nieder,  
Wendet sich dem Horizont,  
Fliegt er nun zu Höhen wieder,  
Wo die Zeit in Ewig wohnt.

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In jungen Tagen war er groß, Der Adler, Jäger voller Glanz, Erhob sich leicht empor im Schoß, Der Lüfte, stark in seinem Tanz. Sein scharfes Auge blitzend hell, Erspähte Beute weit und nah, Regierte stolz der Berge Dell, Doch frisst die Zeit auch diesen Starr. Nun fliegt er tief und blickt verschwommen, Die Flügel schwer, das Herz ein Meer, Sein letzter Flug, von Fernen kommen, Abschied nimmt er, stolz und leer. Erne heut sein Sturzflug nieder, Wendet sich dem Horizont, Fliegt er nun zu Höhen wieder, Wo die Zeit in Ewig wohnt.