Schau ich in den Sternenhimmel, der Mond so voll und leuchtend. So denk ich doch mit Sehnsucht an meinen Freund der in weiter ferne weilt
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Unter Sternenpracht, so hell und klar,
leuchtet der Mond, wunderbar.
Mit Sehnsucht blick' ich in die Nacht,
mein Freund, der fern der Heimat wacht.
Die Ferne trennt uns, Raum und Zeit,
doch in den Sternen find' ich Freud'.
Im silbernen Glanz, der uns vereint,
fühl' ich, dass unsere Herzen scheinen.
Von weitem Gruß der Himmel spricht,
ein leises Flüstern, sanftes Licht.
In jeder Nacht, da fühl' ich tief,
dass unser Band die Weiten rief.