Nadja bekommt Massagegutschein, weil Frank viel auf Baustellen ist und Sie auch mal Entspannung braucht.
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Inmitten von Beton und Staub,
wo Frank die Tage oft zubringt,
schenkt Nadja sich, als Stress verlängt,
ein Gutschein, der zur Ruhe singt.
Der Bau mag seine Welt sein heut',
doch sie verdient auch Frieden, Raum.
Ein Hauch von Blüten, sanft bedeu't,
verbannt den Kran, erspart den Traum.
Die Hände, zart und voller Kraft,
lösen Knoten, lindern Pein.
Die Welt, die schwer auf Schultern schafft,
mag bald vergessen, fern uns sein.
Für Nadja blüht ein kurzer Hain,
wo Franks Abwesenheit nichts stört.
Ein Nachtgesang aus Seide, fein,
der Atem flüstert, Herz erhört.
So mag der Gutschein, klein und schlicht,
zum Wogenmeer der Stille füh’r'n,
wo Nadjas Seele sich erblich
und Stress in sanftem Wind verliert.