Gedicht über einen Papa der immer lange am Klo ist und ekelhaft kackt und stinkt
Gedicht Hintergrund anpassen
In einem stillen Raum, verborgen ganz,
Sitzt Papa lange Zeit, fast wie im Trance.
Die Uhr tickt leise, doch sein Werk ist groß,
Die Tür versperrt, sein Aufenthalt ist bloß.
Der Luft entflieht ein Duft, der stark sich bricht,
Ein Sturm aus Wolken, unsichtbares Licht.
Mit Grimassen manchmal wir durchhalten,
Doch seine Pause will er fest gestalten.
Er liest, er denkt, vielleicht philosophiert,
Im Trubel des Hauses, hier ruht er ungeniert.
Papa, der dort auf seinem Throne thront,
Der Raum erfüllt von dem, was sich nicht lohnt.
Ein Ritual des Vaters, eigen und verrückt,
Ein Moment des Friedens hinter Tür geschickt.
Zum Stillen Örtchen zieht er sich zurück,
Sein geheimnisvoll' Platz des persönlichen Glücks.