es gibt eine welt, die mir gefällt, in der ich sein kann wer ich bin. das problem ist, ich weiß noch nicht wer ich sen möchte , wer ich sein kann. seit 13 jahren versuch ich zu verstehen, zu bestehen, die erwartungen zu verkraften.
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Es gibt eine Welt, die mir gefällt,
wo ich sein kann, wer ich bin,
doch such’ ich noch, im tiefen Wald,
wer ich sein kann, wer ich sein will.
Seit dreizehn Jahren frag' ich stumm,
was versteckt sich hinter Gitter?
Wie ein leises Wogen im Ohr,
klopfen Zweifel, rütteln bitter.
Erwartungen lasten schwer,
ein Schatten in des Tages Licht.
Doch hör ich eine Stimme sacht:
"Du findest dich, verlier' den Mut nicht."