Unerfüllte Liebe ohne diese explizit zu erwähnen, Abschied, junge Frau älterer Mann
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In stillen Nächten zieht der Wind,
Ein Flüstern durch die Zeit,
Ein Leuchten, das nie sicher find't,
In Herzen, groß und weit.
Die Wege trennen sich zuletzt,
Ein Schatten bleibt besteh'n,
Ein Hauch von dem, was nie ersetzt,
Ein Bild aus fernerem Geh'n.
Die Jugend fragt vergebens nach,
Wo Nostalgie verweilt,
Und all die Jahre werden schwach,
Wenn Träume längst geteilt.
Ein Blick zurück, so voller Glanz,
Ein Funkeln still verborgen,
Im Nebel tanzt des Lebens Kranz,
Ein Abschied ohne Morgen.