Eine flüchtige Begegnung im Ausland mit der Frau meiner Träume. Zuhause gelange ich erst Jahre später zur Erkenntnis, was mich nie ruhen lässt.
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In fremdem Land ein Augenblick,
Wo Herz und Zeit im Flug erstick',
Die Frau, ein Traum, in ihrem Glanz,
Im Stimmenmeer ein stummer Tanz.
Vorbei die Tage, Jahre zieh'n,
Der flücht'gen Begegnung Geist erblüh'n,
Daheim, im Schatten alter Nacht,
Was mich nicht ruhen lässt, erwacht.
Gott weiß, ihr Bild, es hallt von fern,
Ein flammend Licht, ein ferner Stern,
Verkanntes Glück, im Geiste groß,
Füllt still die Leere, unermüdlich, bloß.