In stillen Nächten, der Mond versteckt,
Sabine tanzt, die Luft erweckt.
Beine weit, wie Flügel im Wind,
Ein Geheimnis, das die Schatten spinnt.
Leicht feucht von Tau die Wiese blüht,
Brüste stolz in sanfter Glut verglüht.
Lippen lecken, flüstern leis',
Ein Spiel der Sinne, heiß und heiß.
Der Augenblick, ein flüchtiger Schwanz,
Verliert sich im magischen Tanz.
Im Einklang, Rhythmus, Herz und Zeit,
Sabine strahlt in Unendlichkeit.