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In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein König, dessenTöchter waren alle schön; aber die jüngste – Prinzessin Sophie - war so schön, dass die Sonneselber, die doch schon so vieles gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahedem Schloss des Königs unter einer alten Eiche gab es einen See und in nicht allzu weiter Entfernunglag ein großer dunkler Wald, von dem man munkelt, dass sich dort hoch merkwürdige Dinge zutragenwürden. Aber dazu später – jetzt scheint sich etwas in dem Schloss zu regen. Und wie ich hörte, wirdPrinzessin Sophie heute 18 Jahre alt und Prinzen von nah und fern sind zu ihrer Feier eingeladen.Lasst uns sehen, was sich da so tut!

In alten Zeiten, Wunsch und Traum,  
Stand einst ein König hoch in Saum,  
Seine Töchter schön, ein strahlend Bild,  
Doch Sophie, die jüngste, unverhüllt,  

So schön, dass selbst die Sonne schlicht  
Verwundert staunt in ihrem Licht.  
Ihr Glanz erhellt das Königshaus,  
Dass heut zu Fest und Tanz einlädt, hinaus.  

Der See, die Eiche alt und weise,  
Der Wald, geheimnisvoll auf leise Weise,  
Erzählte Flüstern, Dinge groß,  
Die Nacht birgt Flügel in dunklem Schoß.  

Sophie, heut' achtzehn, voller Mut,  
Ihr Anfang sacht in neuer Glut.  
Prinzessin, Stern am Himmel weit,  
Dein Weg, geführt durch Zeit und Zeit.  

Die Prinzen sammeln aus der Ferne,  
Bringen Lob und leuchten Sterne.  
Was wird geschehen, bald zu sehn,  
Im Schloss, das regt, was wird geschehn?

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In alten Zeiten, Wunsch und Traum, Stand einst ein König hoch in Saum, Seine Töchter schön, ein strahlend Bild, Doch Sophie, die jüngste, unverhüllt, So schön, dass selbst die Sonne schlicht Verwundert staunt in ihrem Licht. Ihr Glanz erhellt das Königshaus, Dass heut zu Fest und Tanz einlädt, hinaus. Der See, die Eiche alt und weise, Der Wald, geheimnisvoll auf leise Weise, Erzählte Flüstern, Dinge groß, Die Nacht birgt Flügel in dunklem Schoß. Sophie, heut' achtzehn, voller Mut, Ihr Anfang sacht in neuer Glut. Prinzessin, Stern am Himmel weit, Dein Weg, geführt durch Zeit und Zeit. Die Prinzen sammeln aus der Ferne, Bringen Lob und leuchten Sterne. Was wird geschehen, bald zu sehn, Im Schloss, das regt, was wird geschehn?