In der Wüste, fern der Toren,
wo der Jordan ruhig fließt,
träumt ein Geist, vom Durst verloren,
nach dem, was die Hitze nie genießt.
Alkoholfrei, doch hell entzündet,
streift er durch des Sandlands Reich,
wo das Bier den Durst verkündet,
Radler grüßt, so mutig, weich.
Besoffen von der Freiheitsträume,
die in seinen Adern kreisen,
klingen in den warmen Räume
Träume, die das Herz beweisen.