Erstelle ein Gedicht über mich, die Depressionen hat, es aber keinem sagt, alles hinter einem Lächeln verbirgt und innerlich aber nur Trauer und Leere herrscht, ich habe manchmal Momente der Freude, aber wenn diese 'Ablenkung vorbei ist, kommen die negativen Gefühle wieder hoch, deute Depressionen an aber sage es nicht direkt
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Hinter dem Lächeln, stiller Schmerz,
in traurig-leerem Seelenherz.
Der Spiegel zeigt ein frohes Wesen,
doch in mir klingen stille Thesen.
Ein kurzer Funke, Freude fliegt,
ein flücht'ger Traum, der Hoffnung wiegt.
Doch leise kehrt der Schatten ein,
hüllt meine Welt in Seufzen ein.
Gedanken, schwer wie grauer Nebel,
die Wahrheit bleibt in einem Jebel.
Ich schreie stumm, doch hört man nicht,
was sich in meinem Innern bricht.
Im Dunkel bleibt mein wahres Sein,
verborgen hinter Sonnenschein.
Ein Türspalt nur, der Hoffnung wagt,
doch keiner, der die Wahrheit sagt.