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Ein gedicht mit 4 strophen mit jeweils4 versen. In den ersten beiden strophen geht es um tiefe, vermissen..leicht traurigkeit..und irgendwie um das meer, die sterne..es soll eine melancholische stimmung haben..dann soll es übergehen zu strophe 3 und 4. in denen soll es sich um ein tifes verlangen an das lyrische du gehen. Das lyrische ich ist obsessiv, besitzergreifend und würde alles dafür tun das lyrische ich wieder in seinen armen zu halten.

Weit in der Ferne ruft das Meer,  
Ein leises Wispern durch die Nacht,  
Wo Sterne tanzen, still und leer,  
Und Traurigkeit in Träumen wacht.

Die Wellen singen Lieder sacht,  
Ihr rauschend Weh'n ein leises Fragen,  
Ein Sehnen, das mein Herz entfacht,  
In Nacht und Dunkelheit getragen.

Oh, Du, mein Licht im Nebelschleier,  
Mein Herz, es brennt in tiefem Weh,  
Verlangen flammt wie hohes Feuer,  
Ich ruf' nach Dir, o bleib' nicht steh'.

Ich halt' Dich fest, lass' nicht mehr los,  
In meinem Griff bist Du geborgen,  
Oh, ohne Dich fühlt' ich mich bloß,  
Mit Dir verfliegt mir jeder Sorgen.

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Weit in der Ferne ruft das Meer, Ein leises Wispern durch die Nacht, Wo Sterne tanzen, still und leer, Und Traurigkeit in Träumen wacht. Die Wellen singen Lieder sacht, Ihr rauschend Weh'n ein leises Fragen, Ein Sehnen, das mein Herz entfacht, In Nacht und Dunkelheit getragen. Oh, Du, mein Licht im Nebelschleier, Mein Herz, es brennt in tiefem Weh, Verlangen flammt wie hohes Feuer, Ich ruf' nach Dir, o bleib' nicht steh'. Ich halt' Dich fest, lass' nicht mehr los, In meinem Griff bist Du geborgen, Oh, ohne Dich fühlt' ich mich bloß, Mit Dir verfliegt mir jeder Sorgen.