Ein leises Wispern schleicht heran,
Kaum ein Laut, doch schon getan.
Unsichtbar schleicht's durch Raum und Zeit,
Bringt Schleier der Übelkeit.
Der Wind, er trägt den Duft sodann,
Von keiner Seele zu umgeh'n vermag.
Wie sanft er kommt, der leise Schein,
Doch schon erfasst uns sein Gestank allein.
Es kichert aus der dunklen Nacht,
Des Lautes Gift, das uns erwacht.
Ein Meisterwerk der stillen Kunst,
Ein Gruß aus tiefer, stiller Rund'.