Der Nachtdienst ist gemein und will ihn nicht machen
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In der Stille der Nacht, so kühl,
Schleicht der Dienst mit finstrem Spiel.
Der Körper müde, schwer die Last,
Und dennoch zieht die Stunde fast.
Der Geist verlangt nach Ruh' und Traum,
Im Dämmerlicht, im Nachtgebraum.
Doch Pflicht ruft laut, mit strengem Schein,
Der Nachtdienst kommt, so kalt und gemein.
Der Mond schaut zu und lächelt leis',
In seiner Ruhe, sternenklar und weiß.
Widerstrebend stell ich mich ihm nun,
Die Nacht vergeht, und bald wird Ruh'n.