In glühend heißer Mittagssonne,
Tanzt die Luft in flirrender Wonne.
Im Winde brennt der Atem still,
Die Zeit steht, doch der Schweiß will.
Karg die Felder, keine Brise,
Die Stadt erwacht zum Sonnenspiele.
In flirrender Glut, die Erde träumt,
Ein Sommerlied, das uns vereint.
Ein Himmel weit, in Blau getaucht,
Der Sommer lebt, wenn alles raucht.
Doch birgt er Duft von Reifes Warten,
Ein Flüstern nur im Hitzeschatten.
Ein Fest, mit Glanz und milder Pein,
Der Sommer, heiß, als mag er ewig sein.