depression, narben, schmerzen, gedanken, sollte sich nicht reimen und wie von einer 14 jährigen sein
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In den Schatten des Morgens,
wo Gedanken flüstern,
liegt eine Leere, schwer wie Stein.
Narben auf der Haut,
Erinnerungen an alte Kriege,
unausgesprochene Geschichten.
In der Stille schreit der Schmerz,
unsichtbar für fremde Augen,
ein verborgener Sturm.
Manchmal frage ich mich,
ob Lächeln ein ferner Traum ist,
verloren in der Dunkelheit.
Die Welt dreht sich weiter,
aber mein Herz bleibt stehen,
in einem unerhörten Takt.